Friedenslicht aus Bethlehem

Die Friedenslichtaktion 2016 stand in Deutschland unter dem Motto:„Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“.

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 23 Jahren verteilen die Pfadfinder das Friedenslicht in Deutschland ab dem 3. Advent. Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben.

Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für Hoffnung auf Frieden, welche alle Menschen – unabhängig von Religion und Nationalität – verbindet. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem in Deutschland  soll damit ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung gesetzt.

Bei der diesjährigen Friedenslichtaktion „Frieden: Gefällt mir“ stand der Austausch und die Vernetzung aller Friedenspfadfinderinnen und Friedenspfadfinder über das Internet sowie die Sozialen Netzwerke (#friedenslicht) im Mittelunkt. Denn das Netz verbindet „alle Menschen guten Willens“ und kann dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes zu verbreiten.

Die Jugendschola Laudate hat das Friedenslicht am 11. Dezember 2016 nachmittags am Bahnhof in Bad Salzschlirf in Empfang genommen und anschließend in das Haus Waldeck, ins Bonifatiushaus, in die Kurparkresidenz und ins Josefsheim gebracht. Um 17.30 Uhr gab es eine kleine Aussendungsaktion an der Krippe im Weidenpark. 

 

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