Konzeption

der Kindertagesstätte St. Michael

Kindertagesstätte St. Michael

Anschrift:                Schwester-Nina-Weg 1

36364 Bad Salzschlirf

Tel.:                      06648 37374 

Mail:                      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web:                     www.vituskirche.de

Kuratorin:               Andrea Martin

Leitung:                  Maria Horn

Stellv. Leitung:         Christina Kommol

Träger:                   Katholische Kirchengemeinde St. Vitus

                             Kirchstraße 10

                             37374 Bad Salzschlirf

 

Kindertagesstätte St. Michael, Außenstelle Paul-Gerhard-Haus

 Anschrift:                Söderberg 1

                             36364 Bad Salzschlirf

 Tel.:                      06648 6206320

 Mail:                      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Web:                     www.vituskirche.de

 Kuratorin:               Andrea Martin

 Leitung:                  Maria Horn

 Stellv. Leitung:         Christina Kommol

 Träger:                   Katholische Kirchengemeinde St. Vitus

                             Kirchstraße 10

                             37374 Bad Salzschlirf

Vorwort

Liebe Eltern,

der Kindergarten St. Michael hat im Jahr 2015 sein 20jähriges Bestehen gefeiert.

Viele Kinder sind seitdem ein- und ausgegangen und haben das Haus mit Leben erfüllt. Der Träger wechselte, das Mitarbeiterteam hat sich verändert, Räume wurden umgestaltet, neue Projekte starteten. Mit Beginn des Jahres 2016 eröffneten wir eine Außengruppe, um der steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen nachkommen zu können.

Diese ständige Vielzahl an Veränderungen macht es erforderlich, das pädagogische Konzept unserer Einrichtung kontinuierlich und fortlaufend zu überarbeiten. Denn so, wie Ihre Kinder täglich im Kindergarten lernen, so lernen auch wir von Ihren Kindern.

Mit der neuesten Überarbeitung unserer Konzeption, an dessen Entstehung das gesamte Erzieherinnenteam mitgewirkt hat, möchten wir Ihnen Einblick geben in unsere pädagogische Arbeit.

Wir möchten festhalten, dass wir gerne mit Ihren Kindern arbeiten, und dass es uns am Herzen liegt, dass sich Ihre Kinder hier wohl und geborgen fühlen.

Daran hat sich in den letzten 20 Jahren übrigens nichts geändert!

Das Team der Kita St. Michael

 

 

Inhaltsverzeichnis

1. Willkommen in der Kita St. Michael

1.1. Der Träger

1.2. Die Lage und das Einzugsgebiet

1.3. Die Räume und das Außengelände

1.4. Die Kinder

1.5. Das Team

1.6. Die Öffnungszeiten und feste Tagesaktivitäten

2. Pädagogische Rahmenbedingungen

2.1. Unser Bild vom Kind

2.2. Unsere Rolle als Pädagoginnen

2.3. Religiöse und Christliche Aspekte

2.4. Aufnahmegespräch und Eingewöhnung

2.5. Jeder für sich und alle zusammen - Gruppenarbeit und gruppenübergreifende Projekte

2.6. Spielend lernen - von der Bedeutung des Freispiels

2.7. Feste und Feiern

2.8. Teilhabe der Kinder/ Mitbestimmung

2.9. Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf – Integration

2.10. Präventives und sozialpädagogisches Konzept in der Sexualerziehung

2.11. Wahrnehmendes Beobachten ist vielfaches Zuhören – Unser Entwicklungsbogen

3. Ziele der Pädagogischen Arbeit

3.1. Starke Kinder

3.2. Soziale Kinder

3.3. Vitale Kinder

3.4. Singende, tanzende und phantasievoll-gestaltende Kinder

3.5. Kommunikationsfreudige Kinder

3.6. Naturbewusste, forschende und neugierige Kinder

3.7. Wachsende Kinder

4. Die Krippe – ein Ort zum Spielen, Lernen, Forschen und fröhlich sein

5. Im Dialog – Zusammenarbeit von Eltern und Pädagogen

 6. Netzwerkarbeit

7. Prinzipien der Qualitätsentwicklung und –sicherung

8. Anhang

1.Willkommen in der Kita St. Michael

1.1. Der Träger

Seit 2001 ist die Katholische Kirchengemeinde St. Vitus Träger der Kindertagesstätte St. Michael. Sechs Verwaltungsratsmitglieder sowie der Gemeindepfarrer regeln insbesondere die personellen Angelegenheiten der Einrichtung und entscheiden über strukturelle Veränderungen und Neuanschaffungen.

Unsere Kuratorin, Frau Andrea Martin, ist seit 2012 im Amt. Sie fungiert als „Bindeglied“ zwischen der Kita und dem Verwaltungsrat und nimmt auch an den Verwaltungsratssitzungen teil. Mit ihrer Tätigkeit unterstützt sie die Kita-Leitung und entlastet dabei gleichzeitig den Verwaltungsrat.

Die politische Gemeinde ist Eigentümer des Gebäudes und des Spielplatzgeländes.

1.2. Die Lage und das Einzugsgebiet

Die Kindertagesstätte St. Michael liegt in Bad Salzschlirf, einem Kurort im Landkreis Fulda mit ca. 3000 Einwohnern.

Der Ort ist mit Bus und Bahn gut an den Verkehr angebunden, und es gibt eine umfassende Infrastruktur (Grundschule, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, das Solebad und ein Freibad, Handwerksbetriebe, Kurkliniken, Seniorenheime, den Kurpark, Restaurants).

Bad Salzschlirf ist ruhig und idyllisch gelegen, zieht aber neben Touristen und Erholungssuchenden auch immer mehr junge Familien mit Kindern an. Des Weiteren sind in Bad Salzschlirf Asylbewerber verschiedenster Nationalitäten untergebracht, darunter auch viele Kinder.

Unsere Einrichtung ist der einzige Kindergarten vor Ort und bietet Platz für 87 Kinder.

Aufgrund fehlender Plätze betreuen wir in unserer Außengruppe im Paul-Gerhard-Haus seit Januar 2016 weitere 15 Kinder von 3-6 Jahren (siehe Kurzkonzept).

1.3 Die Räume und das Außengelände

Der Kindergarten wurde 1995 nach einem halben Jahr Bauzeit eingeweiht.

Es gibt insgesamt 4 Gruppenräume. Zu jedem Gruppenraum gehört eine obere Etage, welche jede Gruppe ganz individuell nutzt, sei es als Kuschelzone oder Bauecke.

Zu jedem Raum gehören ein Bad mit Waschbecken, Toiletten oder Wickeltisch. 

Die Kinder werden in die Gestaltung „ihres“ Gruppenraumes aktiv mit einbezogen und helfen mit, diesen ordentlich und sauber zu halten.

Durch eine Glastür können die Kinder direkt aufs Außengelände gelangen, welches wir 2013 mit Hilfe unseres Fördervereins und hilfsbereiter Eltern neu bepflanzt haben. Hier gibt es verschiedenste Möglichkeiten zum Klettern, Buddeln, Rutschen und Schaukeln.

Unser großzügiger Flurbereich mit Bällebad und Leseecke wird von allen Kindern gerne genutzt, und in unserer großen und hellen Turnhalle können die Kinder Laufen, Turnen und Toben, Kreisspiele machen oder in der "Traumstunde" nach dem Mittagessen ausruhen. Dieser große Raum bietet uns auch die Möglichkeit, dass sich alle Kinder zusammenfinden. Hier feiern wir gemeinsam und führen viele andere Veranstaltungen durch.

Seit dem Jahr 2011 betreuen wir auch Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Daher wurde ein Gruppenraum speziell für die Bedürfnisse der Allerjüngsten umgebaut und eingerichtet. Auch auf dem Außengelände haben die Krippenkinder ihren ganz eigenen Spielbereich.

1.4. Die Kinder

Täglich besuchen uns 102 Kinder im Alter von 1-6 Jahren. Die Kinder verteilen sich am Vormittag auf 5 Gruppen:

 Die Eisbärengruppe (10 Kinder von 1-3 Jahren, 3 Fachkräfte)

  • Die Marienkäfergruppe (25 Kinder von 2-4 Jahren, 3 Fachkräfte)
  • Die Dinogruppe (25 Kinder von 3-6 Jahren, 2 Fachkräfte)
  • Die Benjamin-Blümchen-Gruppe (25 Kinder von 3 bis 6 Jahren, 2 Fachkräfte)
  • Die Sternschnuppengruppe, Außenstelle (15 Kinder von 3-6 Jahren, 2 Fachkräfte)

Die Kinder aller Gruppen, welche uns auch am Nachmittag besuchen, werden auf drei Nachmittagsgruppen verteilt.

Unsere Kinder kommen als Einzel- oder Geschwisterkinder mit ganz unterschiedlichen familiären Hintergründen zu uns. Sie gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an, sprechen oftmals fremde Sprachen oder kommen aus einem anderen Kulturkreis. Diese Unterschiede bereichern unseren Kindergarten mit Vielfalt und fördern Toleranz schon bei den Kleinsten.

1.5. Das Team

Zu unserem Team gehören elf Erzieherinnen, eine Kinderpflegerin mit Zusatzausbildung in Kreativpädagogik, eine Diplom-Sozialpädagogin (FH), eine Hauswirtschaftskraft und ein Hausmeister sowie zeitweilig Praktikanten/innen.

Jede Erzieherin bringt, zusätzlich zu ihrer Ausbildung, ganz unterschiedliche Talente und Ideen mit, welche unseren Kindergarten vielfältig und lebendig machen. 

In jeder Gruppe ist eine Erzieherin als Gruppenleitung eingesetzt.

Die Kitaleiterin unterstützt das Personal bei ihrer pädagogischen Arbeit, ist jedoch hauptsächlich für administrative, organisatorische und personelle Aufgaben zuständig. Ihr obliegt die Zusammenarbeit mit dem Vorstand, dem Elternbeirat und allen anderen Netzwerkpartnern.

1.6. Die Öffnungszeiten und feste Tagesaktivitäten

Unser Kindergarten öffnet täglich um 7.30 Uhr und schließt 16.30 Uhr. Am Freitag schließen wir jedoch bereits um 14.30 Uhr. Von 12.30 – 13.30 Uhr ist Mittagsruhe und unsere Einrichtung geschlossen.

Es gibt in unserem Tagesablauf verschiedene Strukturen, welche täglich wiederkehren und den Kindern einen sicheren Halt geben. Dazu gehören das gemeinsame Frühstück, das gemeinsame Mittagessen, die Mittagsruhe und der Nachmittagssnack. Je nach Tagesprogramm können sich diese Dinge zeitlich etwas nach vorne oder hinten verschieben. 

2. Pädagogische Rahmenbedingungen

2.1. Unser Bild vom Kind

Kinder sind keine unfertigen Erwachsenen. Sie sind individuelle Persönlichkeiten, welche in der Gemeinschaft nach Selbstverwirklichung streben.

Jedes Kind hat Rechte:

  • Das Recht auf Wertschätzung
  • Das Recht auf eine gesicherte, seelische und leibliche Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit
  • Das Recht auf die eigene Körperlichkeit und Willensäußerung unter Berücksichtigung seiner wachsenden Fähigkeiten und Bedürfnisse

Wir nehmen jedes Kind ernst. Wir respektieren, dass jedes Kind mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen zu uns kommt. Und wir akzeptieren die kindlichen Eigenarten, die ganz eigene kindliche Art zu fühlen, zu sehen, zu denken und sich zu äußern. In jedem Kind begegnen wir Gott. 

2.2. Unsere Rolle als Pädagogen

Die Eltern vertrauen uns ihre Kinder, und damit das Wertvollste in ihrem Leben, tagtäglich an. Dieser Verantwortung und aller damit verbundenen Aufgaben sind wir uns bewusst und nehmen sie ernst. Alle Pädagoginnen gestalten den Kitaalltag unter folgenden Gesichtspunkten gemeinsam und kollegial:

  • Begleiten der Kinder in Gleichwertigkeit und Würde
  • Einsetzen für die Belange der Kinder
  • Kooperatives Verhalten
  • Gegenseitige Rücksichtnahme auf Gefühle und Stimmungen
  • Förderung von Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit

Wir akzeptieren, dass Kinder zu unterschiedlichen Erzieherinnen unterschiedlich starke Bindungen entwickeln.

Jede Erzieherin beobachtet „ihre“ Kinder sehr differenziert, dokumentiert und entwickelt Angebote, welche den Interessen und individuellen Voraussetzungen der Kinder entgegen kommen. Dabei nutzen wir die Tatsache, dass auch jede Pädagogin mit ganz unterschiedlichen Begabungen und Talenten ausgestattet ist.

Die Kinder sind durch die gesetzliche Unfallversicherung in folgenden Situationen versichert:

  • auf dem direkten Hin- und Rückweg zu und vom Kindergarten
  • während des Aufenthaltes in der Kita
  • bei Ausflügen und Exkursionen

Alle Mitarbeiterinnen kennen Unfallverhütungsmaßnahmen und werden regelmäßig geschult.

Die Aufsichtspflicht ist in der Kindertagesstättenordnung gesetzlich geregelt und ist Nebenpflicht der Erziehungspflicht. Die Kinder dürfen nicht „unbeaufsichtigt“ sein, was jedoch nicht bedeutet, dass eine Erzieherin permanent in der Nähe sein muss. Je nach Alter und Kompetenz dürfen Kinder Freiräume erobern, eigene Erfahrungen sammeln und lernen, eigenverantwortlich zu handeln.

2.3. Religiöse und Christliche Aspekte

Unser Kindergarten befindet sich in katholischer Trägerschaft. Damit steht der Mensch als Person mit seiner unverlierbaren, von Gott geschenkten Würde, im Zentrum unserer pädagogischen Haltung.

Als katholischer Kindergarten nehmen wir jedoch nicht nur katholisch getaufte Kinder auf. Wir freuen uns darüber, dass sich bei uns Kinder ohne und unterschiedlicher Konfessionen zusammen finden. Die Kinder erfahren, wie vielfältig Glauben aussehen kann und lernen, unterschiedliche Sichtweisen zu tolerieren. 

Über Gott und die Kirche zu sprechen, gehört zu unserem alltäglichen Geschehen und Erleben. Wir sehen darin keinen gesonderten Teil unserer Arbeit. 

Im Eingangsbereich hängt das Kreuz. Wir feiern die Feste im Jahreskreis, lesen biblische Geschichten und singen kirchliche Lieder. Wir gestalten mit den Kindern Andachten und Gottesdienste, besuchen die Kirche und sprechen mit dem Gemeindepfarrer.

2.4. Aufnahmegespräch und Eingewöhnung

Wir wissen, dass der Eintritt in den Kindergarten sowohl Kindern als auch Eltern nicht immer leicht fällt. Langjährige Erfahrungen haben alle Mitarbeiterinnen dafür sensibilisiert.

In jeder Gruppe unseres Kindergartens wird der Prozess der Eingewöhnung, vom Aufnahmegespräch bis zum Kitaalltag, individuell begleitet, und wir nehmen uns Zeit, damit der „Start in den neuen Lebensabschnitt“ gelingt (siehe Anhang). Dafür wünschen wir uns vor allem das Vertrauen der Eltern in unsere pädagogischen Fähigkeiten.

2.5. Jeder für sich und alle zusammen – Gruppenarbeit und gruppenübergreifende Projekte

 Aus der Lebensrealität, den aktuellen Fragen und den Interessen der Kinder ergeben sich ganz unterschiedliche Projektideen. Die Kinder entwickeln und planen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Spiele, Geburtstage, Aktionen, Stuhlkreise und Ausflüge.

 Dies bedeutet, dass jede Gruppe frei und spontan entscheidet, wie ihr Tages-, Wochen- oder Monatsplan aussehen soll. Diese Entscheidungsfreiheit stärkt das Gruppengefüge, fördert die Kreativität der Kinder und liegt uns besonders am Herzen.

Selbstverständlich gibt es jedoch auch gruppenübergreifende Veranstaltungen. Im Maxiclub treffen sich beispielsweise alle Vorschulkinder, andere Projekte zielen auf die 3-4 jährigen Kinder ab. Hier wird dem Umstand Rechnung getragen, dass jedes Lebensalter auch gewisse Entwicklungsaufgaben, Fähig- und Fertigkeiten mit sich bringt.

Die Feste im Jahreskreis (St. Martin, Ostern, Fasching, Erntedank, Nikolaus Weihnachten), Andachten, Frühlingsfeste und Jubiläen feiern wir alle gemeinsam. Hierzu laden wir oftmals auch die Eltern ein.

 2.6. Spielend lernen – von der Bedeutung des Freispiels

Das Spiel gilt als Urphänomen des Lebens und ist von fundamentaler Bedeutung für die kindliche Entwicklung. Hier schafft sich das Kind seine eigene Welt, übt unbeschwert soziale Handlungen ein und lernt die eigenen Kräfte einzuschätzen. Die Kinder entscheiden selbständig, mit wem sie wie lange spielen. Sie knüpfen Freundschaften, lernen Bedürfnisse zu formulieren, Konflikte zu lösen, Rücksicht zu nehmen und sich zu konzentrieren. Spielen bedeutet Kreativität, Autonomie, Neugier, Kommunikation und vor allem Spaß.

Die Erzieherinnen fungieren während des Freispiels als Spiel- und Ansprechpartner. Sie beobachten die Kinder und schaffen gezielt Situationen zum gemeinsamen und eigenständigen Spielen.

Die Gestaltung unserer Gruppenräume und das vorhandene Spielmaterial bieten vielfältige Anregungen.

 2.7. Teilhabe der Kinder/ Mitbestimmung

Bereits sehr kleine Kinder können äußern, was sie beschäftigt, was sie sich wünschen und was sie überhaupt nicht wollen. Auf diese Art gestalten und bestimmen sie ihren Lebensalltag mit. Zu diesem gehört auch der Kindergarten, welcher in besonderer Weise ein geschütztes und ideales Lern- und Übungsfeld für gemeinschaftliches Handeln darstellt.

Wir ermutigen und bestärken die Kinder, unabhängig vom Alter, eigene Meinungen und Vorschläge zu äußern.

Sie erfahren, dass sie ernst genommen und respektiert werden aber auch, dass es in einer Gruppe verschiedene Ansichten geben und nicht jeder Wunsch in Erfüllung gehen kann.

Kinder erfahren durch Beteiligung die eigene Wirksamkeit und entwickeln ein grundlegendes Verständnis von Demokratie

2.9. Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf - Integration

Als katholische Kindertagesstätte sind wir offen für alle Kinder und werden von der Überzeugung getragen, dass Gemeinschaft nur gelingen kann, wenn man jedes Kind vorbehaltlos annimmt.

Wir haben die Möglichkeit in unserer Einrichtung, Kinder mit besonderem Förderbedarf (Kinder mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte oder entwicklungsbeeinträchtigte und -verzögerte Kinder) aufzunehmen. In unserer Integrationsgruppe wird dafür der pädagogische Rahmen geschaffen. Die Gruppenstärke wurde auf 20 Kinder reduziert und der Betreuungsschlüssel auf drei Erzieherinnen erhöht. Die enge Zusammenarbeit mit der Frühförderstelle garantiert einen fachlichen Austausch, Beratung und Unterstützung.

Wir integrieren die Kinder mit besonderem Förderbedarf in den Gruppenalltag. Dies wirkt frühzeitig Isolation und Ausgrenzung entgegen und schult gleichzeitig Toleranz und Akzeptanz.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Pädagogen und Experten ist uns besonders wichtig und sichert eine individuelle und rechtzeitige Unterstützung der Kinder.

2.10. Präventives und sozialpädagogisches Konzept in der Sexualerziehung

In unserer Einrichtung, der Kita St. Michael, möchten wir jedem Kind eine selbstbestimmte, angstfreie und geschützte Sexualentwicklung ermöglichen. Uns ist wichtig, jedes Kind individuell und behutsam in seiner Sexualentwicklung zu begleiten.

Wir sehen es in unserer Einrichtung als Ziel an:

  • Mädchen und Jungen darin zu stärken, die eigene Sexualität und den Umgang mit ihrem Körper als einen positiven Lebensbereich kennenzulernen und zu erleben.
  • Die Kinder darin zu stärken, ihren eigenen Körper wahrzunehmen und zu akzeptieren.
  • Die Kinder zu sensibilisieren, die eigenen Gefühle und Grenzen zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.
  • Die Gefühle der anderen Menschen wahr zunehmen und ihnen respektvoll zu begegnen.
  • Den Kindern das Erleben des gleichberechtigten Umgangs zwischen Mädchen und Jungen und von Akzeptanz zu unterstützen und zu fördern.
  • Mädchen und Jungen im Finden und Erkennen der eigenen Identität zu unterstützen.
  • Eine Atmosphäre zu schaffen, die einlädt, Fragen zu stellen und Gespräche über die Sexualität zulässt.
  • Den Kindern entwicklungsgerechtes Wissen über Sexualität zu vermitteln und geeignetes Material zur Verfügung zu stellen.

Für eine kindgerechte Begleitung in der Sexualentwicklung ist es wichtig:

  • Darauf zu achten, dass das persönliche Schamgefühl eines jeden Mädchen und eines jeden Jungen respektiert wird.
  • Durch die Raumgestaltung den Kindern die Möglichkeit geben, weitgehend ungestört und geschützt zu spielen.
  • Für das Wickeln einen geschützten Bereich in einer vertrauensvollen Atmosphäre zu schaffen.
  • Darauf zu achten, eine liebevolle, persönliche Bindung aufzubauen und eine Pflegekonstanz zu gewährleisten.
  • Durch Angebote mit Materialien wie Knete, Fingerfarbe, Lehm, Matsch, Sand, Schaum etc. den Kindern wichtige Körpererfahrungen zu ermöglichen.

Wir arbeiten nach den Richtlinien des Kinderschutzgesetzes, der Ordnung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Fulda ( Präventionsordnung Fulda – PrävO FD ) und richten uns nach dem diözesanen Verhaltenskodex des Bistum Fulda.

 3. Ziele der pädagogischen Arbeit

Hauptziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, zusätzlich zur Familie, Grundlagen zu schaffen, damit Kinder zu starken, sozialen, vitalen, kreativen, kommunikativen und naturverbundenen Menschen heranwachsen. Menschen, die auf ihre eigenen Fähigkeiten vertrauen können und die Aufgaben des Lebens selbstbewusst meistern.

Wir legen besonderen Wert darauf, die Kinder in einer liebevollen Atmosphäre zu begleiten und ihre Individualität zu achten.

3.1. Starke Kinder

„Gott hat jedem Menschen Charismen und Talente gegeben, die ihn zu einer unverwechselbaren Person machen. Deshalb ist jeder Mensch einzigartig. Jeder hat Gaben, keiner hat keine, aber nicht alle haben die gleichen Gaben. Solche Gaben helfen, das Leben zu bewältigen.“ (BEP der Bistümer in Hessen, S. 6)

Jedes Kind, welches zu uns kommt, bringt einzigartige Besonderheiten und unterschiedliche Voraussetzungen mit (Familie, Umgebung, Temperament, Talent, Auffassungsgabe, Lern- und Entwicklungstempo). Dies bedeutet, dass sich jedes Kind ganz individuell und unterschiedlich schnell entwickelt. Es gibt keine starren Normen für diesen Prozess.

Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die Begabungen und die körperlichen und geistigen Fähigkeiten der Kinder zu unterstützen und zu fördern. Wir holen die Kinder dort ab, wo sie stehen und begleiten sie ein Stück ihres Weges.

3.2. Soziale Kinder

Der Mensch lernt lebenslang, in jeder Situation, voneinander und miteinander. Das Lernen beginnt für das Kind zunächst in der eigenen Familie. Mit dem Besuch des Kindergartens erweitert sich sein soziales Umfeld. Es entstehen neue Beziehungen und erste Freundschaften.

Wir sind bestrebt, Werte unserer Gesellschaft vorzuleben, damit sich die Kinder daran orientieren können. Unser offenes, wertschätzendes und respektvolles Verhalten unterstützt die Kinder dabei, folgende soziale Kompetenzen zu erwerben:

  • Beziehungsgestaltung zu Kindern und Erwachsenen
  • Empathie, Fairness
  • Solidarität
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kooperationsfähigkeit
  • Kompromissbereitschaft, Toleranz
  • Fähigkeit zur Konfliktlösung
  • Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

 3.3 Vitale Kinder

Kinder sind viel und gerne in Bewegung. Durch Bewegung entdecken sie nicht nur ihre Umwelt, sie entwickeln auch ein Gefühl für den eigenen Körper. Im Spiel lernen sie, die eigenen Grenzen einzuschätzen und sozial zu agieren. Viel Bewegung an frischer Luft stärkt zudem die Abwehrkräfte der Kinder und fördert die kognitive Entwicklung. Der Bewegungserziehung geben wir in unserer Einrichtung täglich viel Raum.

Neben ausreichend Bewegung ist uns auch eine gesunde Ernährung wichtig. Wir sind überzeugt davon, dass es bereits im Kindergartenalltag wichtig ist, den Wert von gesundem und ausgewogenem Essen zu vermitteln. Die Eltern unterstützen uns bei der Umsetzung des „zuckerfreien Frühstücks“. Das Mittagessen, welches wir von der Firma Grümel in Fulda geliefert bekommen, ist frisch, abwechslungsreich und vollwertig.

Wir vermitteln den Kindern auch die Bedeutung der Zahnhygiene und unterstützen damit die Eltern, denen natürlich bei der häuslichen Zahnpflege ihrer Kinder die Hauptaufgabe zukommt.

3.4. Singende, tanzende und phantasievoll-gestaltende Kinder

Musik

Die Musik fördert die gesamte Persönlichkeit des Kindes, aber vor allem macht Musik Spaß! Sie ist aus unserem Kindergartenalltag nicht wegzudenken, und wir finden jeden Tag einen Anlass, um zu singen.

Kinder nehmen Musik sehr sinnlich wahr. Man hört die Musik, man spürt sie, man bewegt sich zu ihr und kann sie sogar selber erschaffen. Musik transportiert Emotionen, sie kann entspannen, sie kann von fremden Kulturen erzählen und die Phantasie beflügeln.

Gestalten

Wir möchten, dass die Kinder Freude am eigenen Gestalten entwickeln. Jedes Kind hat individuelle Gestaltungs- und Ausdruckswege, welche wir tolerieren. Wir unterstützen die Kinder dabei, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, weshalb wir weitestgehend auf den Einsatz von Schablonen verzichten. Unsere Gruppenräume halten die unterschiedlichsten Materialien für die Kinder bereit, mit denen sie experimentieren und sich ausprobieren können. Wenn ein Kind den Kindergarten verlässt, so erhält es von uns eine Sammlung seiner schönsten Arbeiten.

3.5. Kommunikationsfreudige Kinder

Sprache und Kommunikation sind für die Gestaltung des Lebens von zentraler Bedeutung. Kinder lernen Sprache im Alltag.Im Spiel und Kontakt mit anderen Kindern und Erwachsenen lernen sie nicht nur die Bedeutung des gesprochenen Wortes. Vielmehr erwerben sie im Laufe ihrer Entwicklung die Fähigkeit, auch die nonverbalen Signale wie Augenkontakt, Körperhaltung, Mimik, Gestik, Stimmlage und Satzmelodie zu deuten.

In unserem Kindergarten gibt es jedoch auch spezifische Angebote, um die Sprachentwicklung zu fördern: Stuhlkreis, Gespräche zu bestimmten Themen, Lieder, Gedichte, Reime, Fingerspiele, Theaterstücke, Geschichten, Bilder, Hörspiele, Rätsel, Würzburger Sprachtraining.

Wir schaffen in unserer Kindertagesstätte eine vertrauensvolle Atmosphäre für jedes Kind, damit es ohne Ängste und Zweifel sprechen und sich ausdrücken kann.

3.6. Naturbewusste, forschende und neugierige Kinder

Wieso, weshalb, warum? Bereits unsere Kleinsten erforschen ihre Umwelt. Sie stellen Fragen, entdecken Zusammenhänge, wundern sich und begreifen.

Wir möchten die Kinder in unserer Einrichtung dabei unterstützen, „sich ein Bild von der Welt zu machen“. Uns kommt es dabei nicht darauf an, so viel Wissen wie möglich zu vermitteln sondern die Kinder einzuladen, die Wunder dieser Welt zu entdecken. Selbst in den alltäglichsten Dingen stecken oftmals erstaunliche Überraschungen.

 Als katholischer Kindergarten erzählen wir auch die Schöpfungsgeschichte und vermitteln den Kindern, wie wertvoll die Natur ist, deren Teil wir sind.Auf Ausflügen und Spaziergängen erkunden wir unsere Umwelt, und wir fördern den Kontakt zwischen Kindern und Tieren.

In verschiedenen Projekten sprechen wir mit den Kindern beispielsweise über die Jahreszeiten, die Elemente, Umweltschutz und Abfalltrennung.

3.7. Wachsende Kinder

Im Laufe eines Lebens wird der Mensch immer wieder mit Veränderungen und Brüchen konfrontiert, welche bereits im Kindesalter bewältigt werden müssen. Eine erste große Veränderung für Kinder stellt der Eintritt in den Kindergarten dar, welchen wir durch die Eingewöhnung so sanft wie möglich zu gestalten versuchen.

Aber auch im Kindergartenalltag werden die Kinder mit veränderten Situationen konfrontiert, sei es ein Gruppenwechsel, der Wegzug der besten Freundin oder eine neue Erzieherin. Wir nehmen die Sorgen und Probleme der Kinder dabei sehr ernst, thematisieren diese und geben ihnen Halt und

Unterstützung. Auch die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern erleichtert den Bewältigungsprozess für die Kinder und macht sie stark für zukünftige Veränderungen.

Am Ende der Kindergartenzeit erfolgt der Übergang in die Grundschule. Die zukünftigen Schulkinder gehören in ihrem letzten Kindergartenjahr zum „Maxi-Club“. Dort werden über das gesamte Jahr verteilt verschiedene Aktionen, Aktivitäten und Projekte durchgeführt, mit welchen wir die Kinder auf die Schule einstimmen und vorbereiten, ihnen das Gefühl der Vorfreude vermitteln und Ängste nehmen wollen. Uns geht es hierbei nicht um bloße Wissensvermittlung sondern darum, den Kindern Kompetenzen an die Hand zu geben, mit welchen sie den Übergang zwischen Kita und Schule gut bewältigen können. Dabei hilft uns auch die enge Kooperation mit der Bonifatiusschule vor Ort.

4. Die Krippe – ein Ort zum Spielen, Lernen, Forschen und Fröhlich sein

Wir freuen uns sehr, dass wir in unserer Kindertagesstätte die Möglichkeit haben, bereits die Allerjüngsten, also Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr bis zum vollendeten dritten Lebensjahr, zu betreuen.

Zu diesem Zweck wurden die Räumlichkeiten den Bedürfnissen sehr kleiner Kinder angepasst (Wickelraum, Kleinkindtoiletten, Waschrinne, Schlafraum, Wandspielelemente u.v.m.), und auch das Außengelände bietet einen eigenen Spielbereich für die Krippe. Die pädagogischen Rahmenbedingungen und die Ziele der pädagogischen Arbeit unserer Einrichtung gelten in der Krippe gleichermaßen, werden aber natürlich an die Fähig- und Fertigkeiten und die Bedürfnisse der Allerkleinsten angepasst.

Besonders für die jüngsten Kinder ist die Eingewöhnungszeit eine sehr sensible Phase, für die wir uns viel Zeit nehmen und welche in enger Zusammenarbeit zwischen dem Kind, seinen Eltern und der Fachkraft erfolgt („Berliner Modell“, siehe Anhang „Die ersten Tage in der Krippe“).

Selbstverständlich gehört das Wickeln zum Krippenalltag dazu. Wir wickeln bedarfsgerecht und nach Absprache mit den Eltern, wobei wir großen Wert auf eine vertrauensvolle Atmosphäre legen.

Frühstück und Mittagessen werden gemeinsam in der Krippe eingenommen. Hierbei unterstützen wir die Kinder natürlich, möchten sie aber auch in ihrer Selbständigkeit fördern.

Nach dem Mittagessen können sich die Kleinsten in ihrem eigenen Ruheraum erholen, wo für jedes Kind ein Bettchen bereit steht.

5. Im Dialog – Eltern und Pädagogen

Wir wünschen uns, dass sich aus der Elternarbeit eine Erziehungspartnerschaft zwischen Familie und Pädagoginnen zum Wohl des Kindes entwickelt.

Das bedeutet und umfasst für uns:

  • Gegenseitige Achtung, Akzeptanz, Respekt, Begegnung „auf Augenhöhe“, Verständnis
  • Gegenseitiger kontinuierlicher Informationsfluss (Elterninfowand, Elternbriefe, Gruppeninfotafeln, Tür- und Angelgespräche, Jahresplan)
  • Regelmäßige Eltern- und Entwicklungsgespräche
  • Regelmäßige Elternabende (für alle Eltern, auf Gruppenebene, zu einem bestimmten Thema)
  • Wahl des Elternbeirats, regelmäßige Sitzungen des Eltern- und Kindergartenbeirats
  • Gemeinsame Feste, Feiern, Veranstaltungen
  • Wertschätzender und konkurrenzloser Umgang
  • Verzicht auf einvernehmliche Lösungen 

6. Netzwerkarbeit 

 

Quelle: Netzwerk

Als katholische Kindertagesstätte ist die Verbundenheit mit der Kirchengemeinde St. Vitus und dem Gemeindepfarrer für uns selbstverständlich. Aber es bestehen noch viele weitere Kooperationen und Kontakte, welche wir sehr schätzen und pflegen und an dieser Stelle aufzählen wollen:

 

 

  • Gemeinde Bad Salzschlirf
  • Förderverein der Kita St. Michael
  • Bonifatiusschule
  • Feuerwehr
  • Evangelische Kirchengemeinde
  • Haus Waldeck, insbesondere die „Kindergarten-Oma“
  • Aqualux
  • Patenschaftszahnärztin Tarillion
  • Arbeitskreis für Zahngesundheit, Ernährungsberaterin
  • „Freunde mit vier Pfoten“, Pädagogische Begleitung mit Tieren
  • Frühförderstelle „Zitronenfalter“ Fulda
  • Kreisverkehrswacht Fulda
  • Grümel

An dieser Stelle danken wir auch allen Geschäften, Nachbarn, Vereinen und Freunden vor Ort, die uns mit ihrem Engagement unterstützen und uns viele Unternehmungen ermöglichen.

Die Zusammenarbeit mit therapeutischen Fachkräften, diagnostischen Stellen und sozialen Diensten sehen wir als willkommene Ressource und sind stets offen dafür.

7. Prinzipien der Qualitätsentwicklung und -sicherung

Die Qualität unserer Arbeit ist uns sehr wichtig. Gemäß § 45 Bundeskinderschutzgesetz sind wir auch gesetzlich dazu verpflichtet, das Wohl der Kinder in der Einrichtung zu gewährleisten.

Die Fachberatung der Caritas informiert uns kontinuierlich, umfassend und kompetent über aktuelle Themen aus allen Bereichen rund um die Kita.

Wir nehmen regelmäßig an Weiter- und Fortbildungen teil, um unseren beruflichen Kenntnisstand zu erweitern und aufzufrischen.

In den wöchentlichen Teamsitzungen besprechen wir wichtige organisatorische Dinge und reflektieren aktuelle Ereignisse.

Unser Konzept dient uns als Handlungsleitfaden unserer pädagogischen Arbeit. Wir haben es gemeinsam erarbeitet und können uns damit identifizieren. Wir werden die Konzeption in regelmäßigen Abständen reflektieren und gegebenenfalls an Veränderungen anpassen.

Durch das Bistum Fulda wird unsere Einrichtung ärztlich und sicherheitstechnisch betreut. Es liegen für alle Mitarbeiter erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse vor, welche alle vier Jahre erneuert werden müssen.

Des Weiteren finden regelmäßige Kontrollen durch das Gesundheitsamt und das Veterinäramt Fulda statt.

Es wurde für unsere Kindertagesstätte eine Gefährdungsbeurteilung erstellt, welche alle zwei Jahre überarbeitet wird.

Die Gemeinde als Eigentümer des Gebäudes und des Außengeländes ist verpflichtet, regelmäßig die Sicherheit des Gebäudes hinsichtlich des Brandschutzes und die Sicherheit der Spielgeräte auf der Außenanlage zu überprüfen.

Die Gebäudereinigung Leutke sorgt für Hygiene und Sauberkeit in unserem Haus.

Bad Salzschlirf, März 2017